Der Ursprung meiner Lieder liegt früh am Morgen:
Die Espressokanne auf dem Herd, der Kopf hellwach.
Was läuft durch? Politik und Zeitgeschehen. Liebe. Ein aktueller Anlass.
Ich setze mich hin, die Gitarre auf dem Schoß, ordne, probiere.
Nach etwa einer Stunde ist der Espresso alle, das Lied fertig.
That’s it.
Der Espresso ist stark, und ich schaue mir die Etiketten auf den Dingen um mich herum an. Man muss kein Wirtschaftsexperte sein, um zu sehen, dass sich der Wind gedreht hat. Ich habe diesen Song gesch…
Draußen ist alles weiß, der Espresso ist heiß, und ich habe jetzt schon keine Lust auf die Schaufel. Alle schwärmen von „White Christmas“, aber ich sehe nur die Arbeit, die im Matsch endet. Ich habe d…
Der Espresso ist schwarz wie die Flagge auf einem Piratenschiff, aber die Realität in der Küche sieht eher nach grauer Spülbrühe aus. Ich liebe diesen Kontrast: Im Kopf plant man den ganz großen Coup,…
Der Espresso ist heute bitter, genau wie der Blick in den Spiegel. Es ist ein absurdes Dilemma: Man verbringt sein ganzes Leben mit sich selbst, aber die eigene Frisur – dieses sichtbare Stück Identit…
Der Espresso schmeckt heute nach purem Widerstand. Es gibt immer Leute, die einen schon begraben, bevor man überhaupt gestolpert ist. Ich habe das auf Englisch getextet, weil „Don’t sing on my funeral…
Angefangen hat es hier vor mehr als 20 Jahren mit Kinderliedern, die du alle auch noch hier findest. Außerdem gibt es hier die Gedichtvertonungen.
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